Mittwoch, 31. Dezember 2014

was am ende übrig bleibt


ich habe keine ambitionen einen ausführlichen jahresrückblick zu gestalten. weder einen auf öffentlicher ebene, um mich über meine gefühle während der fußball-wm auszulassen, ice-bucket-callenge-videos zu reflektieren, zu fachsimpeln, warum dies das jahr helene fischers sein sollte oder einen standpunkt zur pegida-diskussion auszuwalzen.

ebenso wenig möchte ich mich im detail über mein privatleben auslassen. nicht über die geburt meines zweiten sohnes, mein versemmeltes staatsexamen oder meinen 30.geburtstag.

einen fakt möchte ich allerdings hier publik machen. bereits im märz habe ich bemängelt, dass im vergangenen jahr 2013 meine comic-ausbeute verschwindend gering war. der entsprechende eintrag ist hier nachzulesen. und bereits im märz setzte sich mein vorhaben in die tat um, als meine freundin mir von der leipziger buchmesse marjan satrapis huhn mit pflaumen mitbrachte. seit dem nahm mein unterfangen seinen lauf, so dass zu meinem geburtstag im mai, mawils kinderland auf dem gabentisch lag. es folgten jérémie moreaus affe von hartlepool, stephen collins the gigantic beard that was evil und ulli lusts flughunde von freunden und verwandten, nebst dem nötigen kleingeld für den anstehenden comicsalon in erlangen. von dort kam ich samt vollem rucksack nach hause zurück und brachte mir émile bravos der vergessene garten, marine blandins eine nautische fabel, lewis trondheims der fluch des regenschirms und asja wiegands ungeschminkte jugend mit. zum ende meiner prüfungszeit im dezember gönnte ich mir álvaro ortiz unterwegs mit hector  (und lese es derzeit noch, wenn es die zeit als neu-zweifacher vater zulässt) und am 06.12. steckte guy delisles ratgeber für schlechte väter in meinem blankgeputzen schuh. und zum heiligen abend fand ich jens harders alpha directions unterm baum.

einen ganz besonderen comic bekam ich noch zu meinem 30.geburtstag von meinem bruder, der sich bemühte, meine vorlieben in einem band zu bündeln und es unglaublich gut hinbekam eine story um die details meines lebens zu spinnen.

ich bin mit dem ertrag dieses jahres mehr als zufrieden und sehe mich durch die werke anderer bestärkt in meinem vorhaben an mir und meiner präsenz zu arbeiten. dahingehend plane ich im nächsten jahr einen webcomic zu veröffentlichen, über den ich an dieser stelle zu gegebener zeit meldung abgebe.

(anm. - meinen schreibtisch habe ich für das foto so hergerichtet. die bücher würden die hälfte meiner arbeitsfläche belegen, stünden sie dort.)

Donnerstag, 13. November 2014

zum ende des strips...


die FAZ stellt nach 14 jahren aus gründen der kostenersparnis ihre comic-strip-sparte ein. der tagesspiegel berichtete darüber an dieser stelle. es folgte eine welle der empörung gegenüber der FAZ, welche die aktion #FAZprotestcomic einleitete. den anfang machte...


ihr folgten weitere. zu ihnen zählen bis jetzt (donnerstag, 13.11.2014)...

Freitag, 24. Oktober 2014

der prüfungsrelevant


ich habe meinen blog zwar vernachlässigt, jedoch nich' vergessen. vielmehr verlagert. und zwar in die zeit nach meinen examensprüfungen. derzeit sind 5/8 erledigt und die top 3 steht mir noch bevor. wenn anfang dezember meine letzte prüfung vom tisch ist, kommen wieder zeichenpapier, pinsel und farbe drauf. bis dahin ist alles andere als meine freizeit prüfungsrelefant.

Samstag, 13. September 2014

krumbiegel, krafunkel und pfifferli


Es war einmal eine böse Hexe namens Krafunkel. Sie lebte mit ihrem Drachen Krumbiegel ganz allein auf der Burg Burk. Und weil sie nur mit ihrem Drachen dort wohnte, musste er sich um die ganze Burg kümmern. Er machte den Abwasch, fegte die Treppen, bezog die Betten und putze die Fenster. Eines Tages schaute die Hexe Krafunkel aus einem ihrer Burgtürme und sah über dem Pilzfeenwald etwas flattern und funkeln. "KRUMBIEGEL!!!", rief sie nach ihrem Drachen, "da schwirrt eine von diesen flitzigen Feen über dem Wald, obwohl ich ihnen befohlen habe, dass sie drin bleiben sollten!!! Der werde ich was erzählen!!!" Krumbiegel kam schon die Turmtreppe hinauf und trug noch Spülhandschuhe und eine Schürze vom Abwasch. "Zieh das aus!!!", befahl Krafunkel, "wir fliegen zum Pilzfeenwald und knöpfen uns diesen Ausreißer vor!!!" Krumbiegel legte Handschuhe und Schürze bei Seite, faltete seine Flügel auseinander, ließ Krafunkel Platz nehmen und startete mit der Hexe Richtung Pilzfeenwald. Dort angekommen erkannte Krafunkel die Fee – es war Pfifferli – und dann setzte es für sie eine Standpauke: "Was fällt dir ein hier rumzuschwirren??? Mach dass du wieder in den Wald kommst, wo du hingehörst!!!", keifte die Hexe. "Aber warum sollte ich auf dich hören?" fragte Pfifferli, "gehört dir etwa der Wald?" "Natürlich nicht, du dumme Fee." "Und der Himmel, gehört dir der Himmel?" "Auch nicht, dummes Ding du!!!" Und das Meer, dass man von hier aus so schön sehen kann und das ich so gerne einmal von Nahem sehen möchte? Gehört dir das?" "NEIN!!!", schrie die Hexe Krafunkel, "DAS MEER GEHÖRT MIR AUCH NICHT!!! UND JETZT HÖR AUF MIR SOLCH DUMME FRAGEN ZU STELLEN UND MACH, DASS DU IN DEN WALD KOMMST!!!" Da erschrak die Fee. Und auch Krumbiegel, der mit den Gedanken dabei war noch die Vorhänge auslüften und frische Schnecken-Chips kaufen zu müssen, erwachte aus seinem Dämmer. Da erblickte er Pfifferli. So etwas wunderschönes hatte er noch nie gesehen und dachte sie wäre ein kleiner Drache, wie sie da so flog mit ihren feuerroten Haare und ihren Flügeln. Pfifferli begann vor Schreck zu weinen und flog hinab in den Wald. Die Hexe war zufrieden, drehte mit Krumbiegel um und flog zurück zur Burg Burk. Dort angekommen zog sie sich wieder in den Turm zurück während Krumbiegel wieder die Spülhandschuhe überstreifte. Als er gerade den Knoten in seine Schürze machen wollte, fiel ihm wieder die kleine Pfifferli ein, wie sie weinte und sich erschreckt hatte. Er konnte es einfach nicht vergessen, wie sie sagte, sie wolle so gerne mal das Meer sehen. Krumbiegel beschloss zurückzufliegen und der kleinen Fee ihren Wunsch zu erfüllen. Doch wie konnte er die Burg Burk verlassen ohne das Krafunkel misstrauisch würde? Er grübelte, knobelte und rätselte bis ihm die Idee kam – die Schnecken-Chips! Krumbiegel ging zu Krafunkel und sagte ihr, er müsse noch einmal die Burg verlassen um Schnecken-Chips-Nachschub zu besorgen. "Von mir aus", grummelte Krafunkel vor sich hin "aber kauf nich' wieder die mit Weinbergschneckengeschmack!!! Davon wird mir immer so duselig!!!" Krumbiegel lächelte ein ganz klein wenig. Aber nicht zu viel damit die Hexe es nicht sehen konnte. Er drehte sich um und machte sich auf den Weg zum Pilzfeenwald. Dort saß Pfifferli auf einem Blatt des höhsten Baumes und schaute sehnsüchtig Richtung Meer. Da bemerkte sie hinter sich eine Geräusch. Das Geräusch von schlagenden Flügeln. Sie drehte sich um, sah Krumbiegel auf sie und den Pilzfeenwald zufliegen und erschrank erneut. "DRACHE! EIN DRACHE STEUERT AUF UNS ZU!", rief sie und flog hinab in den Wald um den König Fliepi und sein Pilzfeenvolk zu warnen. Während die Feen in ihre Häuser flohen, erreichte Krumbiegel den Wald und setzte zur Landung an. Er wollte ganz vorsichtig auf einem Ast Platz nehmen, jedoch hatte der Drache vergessen wie groß und schwer er war und brachte den Ast unter sich zum Brechen. Krumbiegel und der Ast rauschten durch die Bäume des Waldes bis zum Boden. Mit einem lauten KRACH, KNIRSCH und KNALL prallten sie auf und der Drache sah sich plötzlich von den Pilzfeen umzingelt, die um ihn herumflogen und ihn verärgert ansahen. "Es...es...es tut mir leid! Ich wollte nur...ich wollte doch nur Pfifferli wiedersehen." Pfifferli hörte den Drachen sprechen und kam hinzu. "Was willst du von mir?", fragte sie neugierig. "Dir das Meer zeigen. Wie es dein Wunsch ist."

dies ist das, wenn man so will, erste kapitel einer geschichte, die mein sohn sich vor kurzem eingefordert hat. beim zähneputzen habe ich mir den anfang aus zusammengesponnen und innerhalb eines tages dann den rest ausgedacht. beim abendlichen vorlesen war er dann sichtlich angetan von der geschichte und möchte gerne wissen wie es weitergeht. ich gehe nun also unter die "märchenonkel".

Mittwoch, 3. September 2014

kinojahr 2014 teil 5


aufgrund von A) zeitmangel wegen meiner examensprüfungen und B) der mageren ausbeute an geguckten filmen in diesem jahr bis jetzt, habe ich mich entschieden diese rubrik noch nach altem vorgehen mit filzstiftzeichnungen zu füllen.
die letzten beiden filme waren also die französische komödie monsieur claude und seine töchter und guardians of the galaxy aus dem hause marvel. die komödie um den vorurteilsbehafteten vater von 4 töchtern und einem jüdischen, einem arabischen, einem chinesischen und einem schwarzen schwiegersohn ist herrlich politisch unkorrekt und sehr kurzweilig. die science-fiction-superhelden-comic-verfilmung des marvel-cinematic-universe aka mcu (von dem ich heute erfahren habe, dass es das überhaupt gibt) war mit seinen leicht schrulligen galaxie-hütern, den 80'er-jahre-referenzen (allem voran dem soundtrack!!!), dem weltraumschlachten-getümmel und der geradlinig erzählten handlung ebenfalls sehens- und hörenswert. für mich auch seit langem mal wieder ein film aus dem ganzen comic-adaptionen-wust dessen fortsetzung nicht durch desinteresse gestraft werden wird.

Dienstag, 15. Juli 2014

punkt 03


ich zeichne schon ziemlich lange. allerdings ist es schwer zu sagen, wann es in dem maße einsetzte, dass es als startpunkt meiner laufbahn gelten kann.

ich wurde als kind durch die wöchentlichen micky maus comics und die monatlich erscheinenden lustigen taschenbücher an die neunte kunst herangeführt. als pubertierender wuchs ich mit den fantastichen vier heran und kam als spät-teenager über spirou zum sammeln von asterix-bänden. ich entdeckte reihen wie herrn hases haarsträubende abenteuer oder das hellboy-universum. ich verliebte mich in den vierteiler der wind in den weiden und nach und nach breitete sich vor mir die vielfalt von einzelbänden und den neu aufgekommen graphic novels aus. ich strukturierte meine sammlung um, löste sie teilweise auf und ergänzte sie um diverse titel.

nebenher zeichnete ich selbst. schnelle ideen, die mir einschoßen. kleine unterhaltsame bilder für freunde und verwandte. glückwunchkarten und verzierungen für geschenke. auch mal honorierte auftragsarbeiten: maskottchen, memoryspiele und visitenkarten. für sich stehend gut und ausreichend. aber im vergleich mit anderem und mit dem potentiell möglichen ausbaufähig.

ich musste über die letzten jahre erst lernen, was es heißt etwas zu zeichnen, zu kreieren und zu erschaffen. in meinen anfängen lag für mich der fokus auf dem schnell sichtbaren ergebnis und einer hohen qualität, die der anderer zeichner glich. ich dachte, mein zeichnungen müssten so aussehen wie die der anderen. jedoch sah ich nicht die umsetzung, scheute den aufwand und blieb auf dem level auf dem ich mich befand. später lernte ich dazu: es bedarf zeit und geduld etwas herzustellen, dass den eigenen ansprüchen so sehr entspricht, dass es als produkt mit hoher qualität herhalten kann. außerdem gibt es kein ungeschriebenes gesetz, dass es einem zeichner vorschreibt, er müsse sich, sobald mit einem projekt begonnen, diesem bis zu dessen vollendung verschreiben. und niemand ist dazu angehalten seinen stil oder die kreative umsetzung seiner ideen an etwas vorhandenes oder irgendwelche nicht existenten standards anzupassen.

ich habe keine kunsthochschule besucht und erarbeite mir mein wissen über den umgang mit dem zeichnen von comics kleinschrittig und langsam, aber immerhin arbeite ich daran. ich bin zwar ein laie auf meinem gebiet, aber ein talentierter laie. und solange es menschen wie asja wiegand und mawil gibt, die mich inspirieren, höre ich auch nicht auf mich weiter zu entwickeln.

Mittwoch, 2. Juli 2014

punkt 02


mein blog bedarf unbedingt einer überholung. oder zum bild passender einer renovierung. ich mach' hier alles zur baustelle und feile mal ein wenig an der optik, sowohl der geschriebenen beiträge, als auch an der darstellung der bilder und dem gesamten design dieses blogs. mit einem bildbearbeitungsprogramm habe ich zumindest schon mal den grauen hintergrund aus meinen bildern rausbekommen. für mich als absoluter newbie auf dem gebiet der bildbearbeitung bereits ein grooooooooooooooooooooßer fortschritt. :)

Samstag, 28. Juni 2014

this is not (yet) the apocalypse

 
als ich vor 'nem jahr mein neues handy kaufte, war ich glücklich darüber nun selbst klingeltöne aufs handy spielen zu können und ebenso über die fotos auf meinen bildschirmen zu entscheiden. das konnten seine vorgänger nich', aber mein jetzigen modell macht mich glücklich damit von "linus and lucy" anrufe zu empfangen, mittels downton abbey-bell über sms informiert werden und von mawil und asja wiegand vom display aus empfangen zu werden. ich hab' keinen www-zugang, kein whatsapp, ich kann nich' mal mms verschicken. aber ich brauche es schlichtweg einfach nich'. warum dann die kinder von heute? bin ich der medialen welt von heute bereits teilweise entwachsen und ihr gegenüber verständnisslos? ich schüttele innerlich mit dem kopf wenn ich, wie heute in einem einkausfzentrum, 5 jungen und mädchen mit ihren i- und smart-phones stillschweigend nebeneinander sitzen und apathisch auf die mini-bildschirme starren sehe, zusätzlich kopfhöhrer in den ohren. und draußen tobt das tollste unwetter...aber das stand wahrscheinlich schon längst bei facebook und twitter.

dumme kuh

 

dumme dumme kuh!

Mittwoch, 25. Juni 2014

punkt 01


projekt sieben-vierzehn wird aufgrund anderer baustellen ins nächste jahr verschoben. das macht nix, aktuell bleibt es allemal...zumindest für mich.

Mittwoch, 18. Juni 2014

nicht nur tetris und ghostbusters


vor 30 jahren kam auch ich zur welt. einen monat später fand der erste comic-salon in erlangen statt. in diesem jahr treffen nun diese beiden dinge aufeinander. zu meinem dritten runden geburtstag mache ich mir zum geschenk den 16. comic-salon zu besuchen. flix ist schon auf dem weg. und lars von törne, redakteur des tagesspiegel ist auch schon unterwegs. am freitag machen ich und meine freundin uns auf den weg richtung süden. und am samstag pilgern wir zusammen mit unserem gemeinsamen freund nach erlangen. ich nehm' extra das dicke portmonee und den großen rucksack mit. dieses fest lasse ich mir nich' entgehen.

Dienstag, 3. Juni 2014

kinojahr 2014 teil 4


im april lief lego - the movie an und einen monat später folgte muppets most wanted. der meiner meinung nach seinen arbeitstitel hätte behalten sollen, nämlich the muppets...again. abgesehen davon war der film klasse und für meinen geschmack sogar besser als der vorgänger. allem voran die deutsch synchronisierten gesangseinlagen. viiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiel viel besser als beim letzten mal!!!!! der lego-film hatte zwar keine gesangseinlagen, außer dem intro- und dem batman-song, aber er kam auch ganz gut ohne aus. dafür war die lego-welt, auf dessen physikalische eigenheiten man sich erst einmal einlassen muss, um so eindrucksvoller. sehr gute ideen gehabt, die herren und damen filmemacher. da eine fortsetzung sicher im budget enthalten ist, bin ich mal gespannt, wie der rote faden weitergesponnen wird.

Dienstag, 27. Mai 2014

bär und bärtig


es gab ihn schon 1989. im jahr 2005 immer noch. und heute ist er auch wieder dabei und wird wohl, solange seine nähte durchhalten, jederzeit da sein. mein bär oskar. :)

Montag, 21. April 2014

kinojahr 2014 - teil 2 & 3


alois nebel und im august in osage county setzen die liste der highlights dieses kinojahres fort. die comicadaption von alois nebel: ein leben nach fahrplan und die kinofassung des theaterstücks von tracy letts sind (meiner meinung nach absolut) sehenswert.


wes andersons grand budapest hotel setzt die reihe seiner traurig-schönen in puppenhausoptik gehaltenen filme ausgezeichnet fort. und die verfilmung sven nordquists kinderbücher um das katzen/menschen-duo findus und pettersson ist charmant und im detail gelungen umgesetzt.

Dienstag, 11. März 2014

"die spucken ihn immer an!"


mein sohn hat seit gestern meine bone-comics in den fingern und sie sich schon nachhaltig in seinen zeichenmotiven festgesetzt.

Donnerstag, 6. März 2014

weg mit dem alten, her mit dem neuen!



das vergangene jahr endete mit der erschreckenden erkenntnis, dass ich 2013 nich' einmal fünf comics gelesen habe. für 2014 heißt die devise also: mehr comics konsumieren und auch mehr comics produzieren. im januar laß ich asja wiegands fortgesetzte sammlung ihrer "dailys" und erkannte mich in dem einen und dem anderen strip wieder (s. oben). daher nun etwas frischer wind durch die einträge dieses blogs für einen neuen antrieb. fürs erste dargeboten durch den neuen header. :)

Mittwoch, 12. Februar 2014

krankheitsfall im hühnerstall


die eine hat angina, der andere fieberschübe und gliederschmerzen. dem kranken huhn gehts schon besser, aber das küken hats ganz schön verschleppt.

Mittwoch, 8. Januar 2014

kinojahr 2014

 

mein kinojahr 2014 beginnt mit zwei verspätungen. inside llewyn davis und der hobbit - smaugs einöde starteten bereits im vergangenen dezember. ich konnte sie erst jetzt sehen, finde aber, dass mit ihnen das jahr cineastisch gut eingeläutet wird.

sieben-vierzehn


mein langzeitprojekt für dieses jahr trägt den namen sieben-vierzehn. was dahinter steckt, verrate ich später.